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Also wie deckt sich die Schöpfungslehre mit der Evolutionstheorie? Ich finde das sehr schwierig unter einen Hut zu bringen.
Mein Freund Michael Licher aus Osnabrück verfasste zu dieser Fragestellung folgenden Flyer:
Dinosaurier in der Bibel – gibt es das?
Interesse an Dinosauriern
muß keineswegs eine Sünde sein. Gott selbst unterhielt sich über Dinos
mit dem alten Hiob, nach dem das aller älteste Buch der Bibel benannt
ist. Es spielt noch vor Abraham, dem Urvater des Volkes Israel. (Das
zeigen verschiedene Merkmale.) Da man nicht mehr damit rechnet, daß
Menschen Dinosauriern begegnet sind, hat man zwar die Namen der Tiere
oft anders übersetzt. Wir werden aber sehen, daß es sich bei den
Beschreibungen eindeutig um Dinosaurier handelt.
Gott sagt: »Sieh Dir das Behemoth an, das ich gemacht habe!« (Hiob 40,15-24)
Zuerst
beschreibt Gott das Behemoth, das heißt „Riesenvieh“ vom hebräischen
Behema „Vieh.“ Der Name deutet bereits auf einen Vegetarier. „Es frisst
Gras wie das Rind.“ (V.15) Die ganz großen Dinosaurier, die Sauropoden,
waren bekanntlich Vegetarier, aber auch das Iguanodon, wie sein Gebiss
zeigt. Mit 9m Länge und 5m Höhe schätzt man es auf knapp 5 Tonnen also
wie ein sehr großer Elefant auf zwei Beinen. 
Zwei Besonderheiten
des Behemoth weisen auf dieses Iguanodon hin. „Sein Schöpfer hat ihm
ein Schwert (o. Messer) besorgt.“ (V.19) Zum Skelett des Iguanodon
gehört ein kräftiger Dolch! Man wußte erst nicht wohin damit, bis sich
zeigte, daß er als Daumen an der Hand saß. Das war sicher ein
nützliches Werkzeug, aber auch eine Verteidigungswaffe gegen die
fleischfressenden Raubsaurier. Welcher Mensch wollte sich also damit
anlegen und hätte es als Arbeitstier vor seinen Karren spannen können?
(V.24) Auch Gott kann man übrigens nicht so einfach vor seinen Karren
spannen, obwohl er ein sehr friedliches gutmütiges Wesen hat. Wer aber
seinen Namen für eigene Zwecke mißbraucht, der wird vom Wort Gottes
ermahnt und muß irgendwann mit ernsten Schwierigkeiten rechnen. Ein
zweiter erstaunlicher Hinweis auf das Iguanodon sind die Muskeln, die
dieses Elefantengewicht auf zwei Beinen hielten. „Die Sehnen seiner
Schenkel sind geflochten.“ (V.17). Bei keinem lebenden Tier hat man so
etwas gefunden. Am Skelett des Iguanodon kann man jedoch noch sehr
deutlich die verknöcherten Ansätze der Sehnen an der Wirbelsäule
erkennen. (z.B. im Senckenberg-Museum Frankfurt) Tatsächlich waren die
Muskeln, mit denen er seinen gewaltigen Schwanz hob und sich auf den
Beinen hielt, geflochten! Früher vermuteten Wissenschaftler, daß
Saurier ihre viel zu großen Schwänze auf dem Boden hinterherschleifen
mußten. Bei versteinerten Fussspuren fehlen jedoch solche
Schleifspuren. Wie immer hat die Bibel also recht: „Er streckt seinen
Schwanz aus wie eine Zeder“, oder „wie [den Ast] einer Zeder“. (V.17)
Der Schwanz zeigt nochmals eindeutig, daß man hier unmöglich „Nilpferd“ übersetzen kann, das nur einen kleinen Stummelschwanz hat.
Gott sagt: »Niemand ist so leichtsinnig, den Leviathan zu
provozieren! Wen sollte es da geben, der vor Mir bestehen könnte?« Hiob
40,25-41,2
Schon gefährlicher ist der Leviathan. Der Name bedeutet
ein gewundenes spitzes Tier: die Schlange, das Reptil, der Drache. In
aller Welt findet man ein solches Wesen, das die Schlange mit einem
reptilähnlichen Ungeheuer, dem Drachen, verbindet. Wenn es nur ein
Phantasieungeheuer wäre, gäbe es tausende Möglichkeiten, wie das
Monster aussehen könnte. Die verblüffenden Übereinstimmungen mit
Dinosauriern lassen aber darauf schliessen, daß es sich um gemeinsame
Erinnerungen der frühen Menschheit handelt.
Typisch für
Reptilien ist der dichte Schuppenpanzer. „Ein Stolz sind die
Schuppenreihen, verschlossen und fest versiegelt...“ (Hiob 41,7-9) Bei
Tieren von der Größe der Dinosaurier würden diese so fest sein, daß sie
den menschlichen Waffen wie Pfeilen, Säbeln und Speeren ohne weiteres
standhielten, wie es vom Leviathan beschrieben wird (Hiob 41,18-21).
Dann
schwärmt Gott von dem gewaltigen Gebiss: „Wer dringt in sein
Doppelgebiß hinein? Wer kriegt die Kieferklappen seiner Schnauze
auseinander? Seine Zähne verbreiten Schrecken.“ (Hiob 41,5?+6) Offenbar
kannte Hiob einen der großen Raubsaurier wie den Tyrannosaurus Rex, der
es mit 12m Länge auf etwa 7 Tonnen brachte. Sein Kopf war schon 1,25m
lang mit bis zu 15cm Zähnen. „Der König über alle aufrecht gehenden
Tiere“, nennt ihn Gott (Hiob 41,26) und auch die Wissenschaftler
tauften ihn „Tyrannosaurus Rex“ (=Diktator-König). Offensichtlich kann
hier kein Krokodil gemeint sein, wie es manchmal falsch übersetzt wird,
das nur mühsam kriechen kann. Dinosaurier richten sich völlig auf und
können schnell laufen. Vor allem kann ein Krokodil nicht Feuer speien
wie der Leviathan (Hiob 41,12), wie wir es auch von den Drachen aus den
Märchen gewohnt sind. Es spricht aber nichts dagegen, daß Dinosaurier
ein Bio-Gas oder eine brennbare Flüssigkeit erzeugten, die sich beim
Ausspritzen entzündet. Das läßt sich am Skelett natürlich kaum
rekonstruieren, genauso wenig wie man am Elefantenschädel ablesen
könnte, daß er einen langen „Feuerlöscher“ (den Rüssel) hatte. Wer
würde an das Radarsystem der Fledermäuse und die Echoortung der Wale
glauben, wenn diese Tiere nicht mehr lebten? Der Gott, der das
Chemielabor des Körpers geschaffen hat, der den Schlangen
Injektionsspritzen mit verschiedensten Giften gegeben hat, für ihn ist
es kein Problem, ein Tier Feuer speien zu lassen. „Willst du
mit ihm spielen wie mit einem Vogel und ihn für deine Mädchen
anbinden?“ (Hiob 41,29) Obwohl die Dinos erst klein und niedlich
aussehen, sind sie doch auf Dauer keine harmlosen Spielkameraden; noch
viel weniger gilt das für die geistigen Mächte, für die sie ein Bild
geworden sind. Viele experimentieren leichtsinnig mit jenseitigen
Mächten. Man befragt Geister und Tote und treibt allerlei Arten der
Wahrsagerei, die Gott zuwider sind. Man kann die Geisterwelt nicht
anleinen sondern umgekehrt: wer sich ihrem Einfluß öffnet, den
versenken sie in Depressionen, Unmoral und Zwanghandlungen bis hin zum
Selbstmord.
Waren die Drachen Dinosaurier?
Überall in den
alten Kulturen findet man ähnliche Berichte von reptilähnlichen
Drachen, die die Merkmale von Dinosauriern aufweisen. Die Chinesen
hielten die Saurierskelette schon immer für Drachenknochen und
benannten sie mit demselben Namen „Lung“.
Betrachten wir
einmal den Drachen von Babylon am Ischtar-Tor. Obwohl die Proportionen
nicht den Eindruck erwecken, daß der Künstler einen Saurier gesehen
hat, muß er doch aus der Überlieferung die genaue Merkmalskombination
eines Ceratopiers gekannt haben: gerades Horn vorne, dahinter gebogene
Hörner, schuppenbedeckter Körper mit langem gerolltem Schwanz, lange
gespaltene Zunge und die typischen Vogelfüße. Die Ceratopsiden wie
Styrakosaurus oder Triceratops zählen wissenschaftlich nämlich zu den
Ornithopoden (Vogelfüßlern) wegen ihrer vogelartig gebauten
Hinterbeine. Solche genauen Merkmale fände man nicht, wenn der Drache
nur ein Phantasiemonster wäre. Man dachte an ein reales Tier genauso
wie bei den anderen Tieren am Ischtar-Tor (z.B. ein Löwe). Menschen
haben Dinosaurer erlebt! In China findet man Drachen mit gespaltener
Zunge ebenso neben gewöhnlichen Tieren abgebildet. Auch als
Höhlenzeichnung von Urmenschen kennt man Dinosaurier wie die
abgebildete Kampfszene offensichtlich mit einem Stegosaurus. Aus
Mittelamerika sind einige Tonfiguren bekannt, die verschiedene kleine
und große Dinosaurier zeigen.
Forscher haben immer wieder die
verblüffende Übereinstimmung von Drache und Dinosauriern erkannt.
(Drachenkampf U. Steffen, Stuttgart 84). Wenn schon vorgeschlagen
wurde, daß die Erinnerung in den Genen Jahrmillionen überliefert wurde,
dann zeigt das, wie zwingend die Übereinstimmungen eine Erklärung
fordern. Die einfache Lösung lautet: Menschen haben Dinosaurier noch
erlebt. Nach der Sintflut (sogenanntes Paläozoikum) tummelten sie sich
auf der Erde (Mesozoikum). Klimaänderungen verhinderten ihre weitere
Fortpflanzung, als sich Säugetier und Mensch ausbreiteten (Känozoikum).
So traf der Mensch nur einzelne alte Exemplare an, die ihre Umgebung
tyrannisierten. Wer sie besiegte ging als Held in die Legenden ein.
Daher wurde der Drachen auch zum Symbol der geistigen Großmächte, die
uns tyrannisieren: der Tod und der Teufel. Jesus Christus hat sie für
uns besiegt, weil er in seinem Leben dem Einfluß finsterer Mächte
widerstand und mit seinem Tod unsere Schuld vor Gott bezahlte. Darum
hat Gott ihn von den Toten auferweckt, damit er jedem ewiges Leben
schenken kann, der sich ihm anvertraut.
Meeres-Drachen oder Seeschlangen
Mit
der Zeit vermischten sich in der Mythologie verschiedene Dinosaurier zu
einem einheitlichen Monster. Aus alten Beschreibungen oder aus China
kennt man aber verschiedene Drachen zu Land, im Meer und in der Luft.
Eine Bibelstelle zählt gleich drei auf „den Leviathan , die flüchtige
Schlange, den Leviathan, die kringelige Schlange und das Ungeheuer
(Tannijn) im Meer.“ (Jes.27,1) Das Meerungeheuer Tannijn (von tnn stark
sein) wird aber in der Bibel nicht näher beschrieben. Auf welches Tier
dieser Ausdruck zurückgeht, läßt sich kaum sagen. Anscheinend hielt es
sich gern im Wasser auf, konnte vielleicht auch an Land gehen, denn in
Hiob 7,12 wird gesagt, daß man gegen das Tannijn am Meer Wachen
aufstellte. Auch im Nil gab es das Ungeheuer Rahab (von rhb aufwühlen),
das als Bild für das ägyptische Reich verwendet wurde. Wasserdrachen
spielen auch in China eine große Rolle.
Mehr Spuren als in
der Bibel haben die Meerungeheuer bei Seefahrervölkern wie den
Wikingern hinterlassen. Während man vor Raubtieren wie Haien noch
sicher war, solange man sich im Schiff befand, konnten die
schlangenartigen Plesiosaurier (Echsenähnliche) mit ihren langen Hälsen
über Wasser schauen und auch Menschen im Boot angreifen. Begegnungen
mit diesen Tieren mußten einen besonderen Schrecken hinterlassen, von
dem man noch lange erzählte. Auf die frühe Zeit der Meerechsen dürfte
die Tradition der Wikinger zurückgehen, die von Island bis Arabien
segelten. Aus alten Texten weiß man, daß sie ihre Schiffe „Orm“
(=Schlange) oder „Draken“ (=Drachen) nannten. Zur Abwehr der
gefürchteten Seeschlangen baute man die Schiffe nach der Form einer
Seeschlange mit gerolltem Schwanz und abnehmbarem Schlangenkopf. (U.
Steffen: Drachenkampf 84, S.31)
Möglicherweise haben
vereinzelt Plesiosaurier bis in die Neuzeit überlebt. Auch andere Tiere
wurden ja völlig überraschend lebend gefunden wie der Quastenflosser,
der schon lange vor den Dinosauriern ausgestorben sein sollte. Es wird
berichtet, daß im Jahr 1977 einem japanischen Fischer ein 9,6 Meter
langes Meeresreptil ins Netz ging, das etwa 1,8 Tonnen wog. Da es schon
am verwesen war, warf man es wieder ins Meer, um den Fischfang nicht zu
verderben, fotografierte es aber vorher. Die Post hat zu diesem
aufsehenerregenden Fund sogar eine Gedenkmarke gedruckt (D.Unfred „Das
Geheimnis der Dinosaurier“ CLV, Bielefeld 91 mit Foto).
Millionen
Jahre, die uns von unseren angeblichen tierischen Vorfahren trennen,
gibt es offenbar nicht. Wie es die Bibel eben sagt: Die Welt wurde von
Gott erschaffen, und das ist noch gar nicht so super lange her. Die
Reihenfolge verschiedener Tiergemeinschaften auf der Erde läßt sich
auch ohne Evolution erklären. Millionen Jahre gibt es nur in der
Ewigkeit, und wer die bei Gott zubringen will, muß sich in diesem Leben
an Jesus Christus wenden, den Sohn Gottes. Keine Kirche oder Religion
kann das vermitteln, was Jesus denen schenkt, die sich im Gebet
persönlich an ihn wenden.
Der Fisch des Propheten Jona
Nichts
mit den Dinosauriern zu tun hat dagegen der „Riesenfisch“, der den
Propheten Jona verschlungen hat und lebendig wieder an Land spuckte.
(Buch Jona) Als man Wale noch mit kleinen Beibooten jagte, kam es schon
mal vor, daß über Bord gegangene Seeleute von einem Wal verschlungen
wurden. Einen hat man im Magen eines kurz danach gefangenen Wales
lebend wiedergefunden. Er hatte für einige Zeit den Verstand verloren,
war aber gesund. (nach G.C.Willis „Bei Gott ist Rettung“ Schwelm 78).
Das eigentliche Wunder ist also, daß Jona im Walfisch nicht den
Verstand verloren hat. Aber das Gebet zu Gott half ihm auch in dieser
aussichtslosen Lage. Was für ein treffendes Bild für Jesus Christus,
der vom Tod verschlungen war und wiederauferstanden ist durch die Kraft
Gottes. Ja, es war unmöglich, daß der Tod ihn behalten konnte, weil in
ihm selbst das ewige unvergängliche Leben war. Für uns sterbliche
Menschen hat er den Tod kennen gelernt und ist wieder lebendig
geworden, um auch uns aus der Macht des Todes zu befreien.
Der Flug-Drachen Warum
läßt man im Herbst Drachen steigen? Warum nennen wir diese Papiervögel
überhaupt „Drachen“? Liegt es nicht nahe, daß diese Sitte auf die frühe
Zeit der Flugsaurier zurückgeht? Warum haben die Papierdrachen sonst
längliche Schwänze und kleine Querruder genauso wie manche Flugsaurier?
Einen Vogel mit einem länglichen Schwanz gibt es nicht. In China läßt
man solche Drachen im Frühjahr steigen und schreibt ihnen zu, daß sie
für den Regen verantwortlich sind. Vielleicht kamen die letzten
Flugsaurier dort als „Zugvögel.“ In China sind Drachen eher ein
positives Symbol. Auch darin zeigt sich, daß Drachen nicht nur ein
symbolisches Bild des Bösen sind.
Obwohl alle großen Vögel
heute Flügel mit Federn haben, werden die Drachenflügel immer wieder
mit Flughäuten dargestellt, wie wir sie von Fledermäusen kennen.
Tatsächlich hatten die Flugsaurier solche Flughäute. Vielleicht lebten
einige sogar ähnlich wie Fledermäuse. Der Kirchenvater Augustinus
berichtet von den Drachen, daß sie in Höhlen lebten und fliegen
konnten. Auch in Märchen und Mythen haust der fliegende Drachen immer
wieder in Höhlen oder auf Bergen. Dem Körper von Flugsauriern fehlte
ein typisches Reptilmerkmal nämlich die Schuppenhaut. Alte
Natur-Beschreibungen von Flugdrachen beschreiben den Körper „wie von
einer Ziege“ also stark behaart. Versteinerte Überreste bestätigen
tatsächlich, daß Flugsaurier ein Haarkleid besaßen.
Mit 14m
Spannweite ist Quetzalcoatlus (gefiederte Schlange) derzeit der größte
bekannte Flugsaurier. Er wurde benannt nach einem Aztekengott, der als
„geflügelte Schlange“ verehrt wurde (Kosmos 1/49). So kommt selbst in
den Namen zum Ausdruck, was Wissenschaftler eigentlich nicht wahrhaben
wollen, daß die Saurier die urzeitlichen Drachen sind.
Daß die
Flugsaurier mit ihren dürren Skeletten überhaupt normal fliegen
konnten, wollten manche Wissenschaftler zunächst nicht wahrhaben.
Genaue Studien zeigten, wie materialsparend diese Tiere gebaut sind, um
mit geringstem Aufwand gut fliegen zu können. Wie sollte es auch anders
sein bei Tieren, die von Gott geschaffen wurden?
„Wer ist es, der den Ratschluß verdunkelt mit Worten ohne Einsicht?“ sagt Gott zu Hiob 38,2
Die
nomadischen Araber vertrauen den Berichten ihrer Vorfahren, daß es bei
ihnen früher „fliegende Schlangen“ gab. Den Chinesen war schon vor
über 2000 Jahren klar, daß die versteinerten Saurierskelette zu den
Drachen aus ihrer Überlieferung gehörten. Ihre Wissenschaftler
bezeichnen Dinosaurier mit demselben Wort wie Drachen. Auch
Wissenschaftler im Westen haben festgestellt, wie gut die alten
Erzählungen von Drachen zu den urzeitlichen Sauriern passen. Doch
weicht man auf abwegige Erklärungen aus, um nicht einzugestehen, daß
die alten Saurier vor nicht langer Zeit auf der Erde lebten, als die
Menschen noch sehr wenige waren und sich noch nicht über die Erde
verstreut hatten. So haben Forscher schon vermutet, daß die
Ur-Erinnerung an die Saurier über Jahrmillionen „in den Genen“ bis zum
Menschen vererbt wurde. So ist es ihnen ergangen, wie es Gottes Wort
sagt! Sie sind zu Narren geworden, weil sie sich für klug halten und
meinen, sie können die ganze Welt ohne Gott erklären.
Der
Atheismus hat Methode in der Naturwissenschaft. Wenn man die Schöpfung
mit Gott erklärt, wird das unwissenschaftlich genannt. Eine
wissenschaftliche Erklärung ist also immer eine ohne Gott! So hat man
Gott ausgeklammert. Gott aber hat dafür gesorgt, daß jeder Mensch auf
seinem eigenen intellektuellen Niveau erkennen kann, daß er der
Schöpfer der Welt ist. Tun wir also nicht, als ob Gott mit uns einen
Intelligenztest veranstalten will. Gott ist auf unseren Verstand nicht
angewiesen sondern wir auf seinen, wenn wir für die Ewigkeit gerettet
werden wollen. Davon verstehen wir nämlich von Natur aus gar nichts. Da
ist es schlauer auf Gottes Verstand zu vertrauen als auf den eigenen,
der unendlich viel kleiner ist. Gott prüft nicht unseren Verstand
sondern unser Herz. Weil wir Menschen mit unserer wissenschaftlichen
Weisheit Ihn nicht erkennen wollen, darum hat er einen anderen Weg
gewählt, um uns aus Schuld und Sünde zu sich zurückzurufen: durch den
Glauben an Jesus Christus, der am Kreuz die Schuld der Welt bezahlt
hat. Der Sohn Gottes schenkt Vergebung und ewiges Leben jedem, der ihm
glaubt. Glauben ist das einfachste von der Welt! Keiner ist zu dumm
dafür, denn jeder glaubt an irgendwas, ob es das Horoskop ist oder die
Wissenschaft. Doch der Glaube an Gott rettet, weil Er der Gott der
Wahrheit ist, der hält, was er in seinem Wort, der Bibel, verspricht.
Nachdem
Gott Hiob auf die Dinosaurier aufmerksam gemacht hatte, bereute er
seine leichtsinnigen Reden über Gott und kehrte um. Laßt uns seinem
guten Beispiel folgen.
„Ich habe mich zu Wort gemeldet und
geäußert, obwohl ich nichts verstand von den Dingen, die zu wunderbar
für mich sind und die ich nicht einsah. ... Darum widerrufe ich und
bereue in Staub und Asche.“ (Hiob 41,4-6)
Soweit der Flyer
vom Michael. www.way2god.de . Seit 1908 wurden regelmäßig Spuren von Menschen neben
Trittsiegeln von Dinosauriern in denselben und ähnlichen Schichten aus
der Kreidezeit gefunden.
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