Dienstag, 7. September 2010
 
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Die Bibel
Dienstag, 07. September 2010
Sie sollen erfahren, dass ich, der HERR, ihr Gott, bei ihnen bin und dass die vom Hause Israel mein Volk sind, spricht Gott der HERR.
Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat.
Joe Rahn - innovative Dienstleistungen und mehr

 
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Also ob ich überhaupt aufhören will, glaube ich, dass ich das noch nicht ganz sicher weiß, ja? PDF Drucken E-Mail

Wenn einer will!

Will weg vom H (Heroin), vom Speed und will auch nicht länger Alki sein: was muss er tun?

Erste preiswürdige Antwort: Er muss wollen!

Aber nicht jeder der meint er will, der will auch.

Das stellt er aber erst später fest.

quit_the_shitWie wir eigentlich schon wissen, kommt der Wille , Schluss zu machen mit den Drogen, meistens erst dann, wenn man ziemlich im Eimer oder dem Satan gerade noch aus der Kiste gehüpft ist oder wenn die "Greifer" einen verfolgen, wenn man so und so viele Einbrüche und Überfälle gemacht hat, strichen (prostituieren) musste oder aus sonst welchen Gründen die (Gerichts) Ladungen ins Haus flatterten. Wenn man also überhaupt keinen Ausweg mehr sieht, dann entsteht der feste Wille, Abschied zu nehmen von der Scene.

Das große Zauberwort heißt Therapie. Das ist der große Kampf gegen Drogen, der ganz zuletzt kommt, wenn vorher schon einiges schiefgegangen ist.

Es ist der letzte Versuch.

Therapie ist für viele Menschen ein sehr unklarer Begriff. Und es gibt nichtsüchtige Mitbürger in wichtigen Funktionen, die halten sogar in ihrer Einfalt den Knast für Therapie.

Hokuspokus

Mit dem Begriff Therapie wird allerhand Hokuspokus angestellt. Therapie ist aber die ernsthafte Suche nach dem richtigen Rezept für den Süchtigen im Kampf gegen die Droge.

Das heißt den Kreislauf der Sucht zu durchbrechen und den betroffenen Süchtigen neue Perspektiven zu geben. Gottes Angebote und seine Möglichkeiten sind die große Chance für den Hilfesuchenden. Orientierungshilfe ist dabei Gottes Wort, die Bibel, die Gott und seine Maßstäbe darin vorstellt.

Da ein Abhängiger aber meist sein Päckchen zu tragen hat, Knast droht, Verfahren (Gerichts) stehen an, ist er äußerst misstrauisch, wenn er sich entschließt sich einer christlichen Therapieform, die familiäre Wohngemeinschaft, anzuschließen. Er fragt sich, was sind das für Leute? Linken die mich? Denn er ist es gewohnt zu linken und erwartet das auch vom anderen. Wenn die ganze Geschichte etwas werden soll, dann muss er erst lernen, Vertrauen zu haben zu den Leuten von der christlichen Wohngemeinschaft. Dort wird in persönlich geprägten Beziehungen Geborgenheit, echte Freundschaft und Liebe vermittelt.

Das Leben wird miteinander geteilt, der Alltag gemeinsam gestaltet,- so kann die früher gelebte Isolations-Mauer durchbrochen werden.

Das Alte wird sterben - Neues wird geboren!

Neuem Leben eine Chance

Wenn Du auf der Suche nach einer christlichen Therapieeinrichtung bist, kannst Du beim Webmaster Adressen erhalten.  www.goforjesus.de

or mail to: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 

 

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 26. Dezember 2009 )