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Wenn einer will!
Will weg vom H
(Heroin), vom Speed und will auch nicht länger Alki sein: was muss er tun?
Erste preiswürdige
Antwort: Er muss wollen!
Aber nicht jeder
der meint er will, der will auch.
Das stellt er
aber erst später fest.
Wie wir eigentlich
schon wissen, kommt der Wille , Schluss zu machen mit den Drogen, meistens erst
dann, wenn man ziemlich im Eimer oder dem Satan gerade noch aus der Kiste
gehüpft ist oder wenn die "Greifer" einen verfolgen, wenn man so und
so viele Einbrüche und Überfälle gemacht hat, strichen (prostituieren) musste
oder aus sonst welchen Gründen die (Gerichts) Ladungen ins Haus flatterten.
Wenn man also überhaupt keinen Ausweg mehr sieht, dann entsteht der feste
Wille, Abschied zu nehmen von der Scene.
Das große Zauberwort
heißt Therapie. Das ist der große Kampf gegen Drogen, der ganz zuletzt kommt,
wenn vorher schon einiges schiefgegangen ist.
Es ist der letzte
Versuch.
Therapie ist für
viele Menschen ein sehr unklarer Begriff. Und es gibt nichtsüchtige Mitbürger in
wichtigen Funktionen, die halten sogar in ihrer Einfalt den Knast für Therapie.
Hokuspokus
Mit dem Begriff
Therapie wird allerhand Hokuspokus angestellt. Therapie ist aber die ernsthafte
Suche nach dem richtigen Rezept für den Süchtigen im Kampf gegen die Droge.
Das heißt den
Kreislauf der Sucht zu durchbrechen und den betroffenen Süchtigen neue
Perspektiven zu geben. Gottes Angebote und seine Möglichkeiten sind die große
Chance für den Hilfesuchenden. Orientierungshilfe ist dabei Gottes Wort, die
Bibel, die Gott und seine Maßstäbe darin vorstellt.
Da ein Abhängiger
aber meist sein Päckchen zu tragen hat, Knast droht, Verfahren (Gerichts) stehen
an, ist er äußerst misstrauisch, wenn er sich entschließt sich einer
christlichen Therapieform, die familiäre Wohngemeinschaft, anzuschließen. Er
fragt sich, was sind das für Leute? Linken die mich? Denn er ist es gewohnt zu
linken und erwartet das auch vom anderen. Wenn die ganze Geschichte etwas
werden soll, dann muss er erst lernen, Vertrauen zu haben zu den Leuten von der
christlichen Wohngemeinschaft. Dort wird in persönlich geprägten Beziehungen
Geborgenheit, echte Freundschaft und Liebe vermittelt.
Das Leben wird
miteinander geteilt, der Alltag gemeinsam gestaltet,- so kann die früher
gelebte Isolations-Mauer durchbrochen werden.
Das Alte wird
sterben - Neues wird geboren!
Neuem Leben eine
Chance
Wenn Du auf der
Suche nach einer christlichen Therapieeinrichtung bist, kannst Du beim
Webmaster Adressen erhalten. www.goforjesus.de
or mail to:
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