Mittwoch, 8. Februar 2012
 
  Sie sind hier:  Home arrow Frag Joe! arrow Was interessiert’ s ´nen Sektengründer, d. vor 2000 J. im Vord. Orient lebte, was wir konsumieren?
Die Bibel
Mittwoch, 08. Februar 2012
Lass leuchten dein Antlitz über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr!
Ihr seid aufgebaut auf dem Fundament der Apostel und Propheten - der Schlussstein ist Christus Jesus selbst. Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, durch ihn werdet auch ihr mit eingebaut in die Wohnung Gottes im Geist.
Joe Rahn - innovative Dienstleistungen und mehr

 
________________________
Home
Drogen-Infopool
Joe´s Drogen-Blog
Suchtprobleme?
Out of the dark into the light
Zeugnisse der Hoffnung
Bildergalerien
Over in the Gloryland?
Dit und Dat
Augenfisch
Zuschriften, e-mails, Reaktionen
Frag Joe!
Drogenforum
Surftipps
Jesus Christus
Christenlehre
Gästebuch
Suche
Contact me
_______________________
_____________________
Was interessiert’ s ´nen Sektengründer, d. vor 2000 J. im Vord. Orient lebte, was wir konsumieren? PDF Drucken E-Mail

Wenn Jesus Christus wirklich nur „´n Sektengründer war, der (vielleicht) vor 2000 Jahren im Vorderen Orient  gelebt hat", ja, dann wär´ s wirklich egal. Dann hätte zwar sein Leben auf unvorstellbar Viele eine positiven Einfluss gehabt, ihm selbst würde es aber völlig gleichgültig sein, weil seine Knochen wie die der anderen Religionsstifter Zarathustra, Siddharta Gautama (Buddha), Laotse, Konfuzius oder Mohammed  längst im Grab verblichen wären.

Das Schockierende an Jesus: Unter den Juden tauchte plötzlich ein Mensch auf, der redete, als wäre er Gott. Er behauptete, Sünden vergeben zu können Er sagte, er sei von Ewigkeit an gewesen. Er sagte, Er werde am Ende der Zeiten wiederkommen, um die Welt zu richten. Überlegen wir einmal, was das heißt: Unter Pantheisten, die an kein persönlichen oder personifizierten Gott glauben und die ganze Welt vom Makro- bis zum Mikrokosmos als göttlich ansehen, könnte jeder sagen, er sei ein Teil Gottes oder er sei eins mit Gott, das wäre nichts Besonderes. Aber da dieser Mann Jude war, konnte er einen solchen Gott nicht meinen. In seiner Sprache bedeutete Gott  jenes Wesen außerhalb der Welt, das die Welt erschaffen hat und mit nichts anderem zu vergleichen ist. Haben wir gegriffen, was das heißt, dann wird klar: Was dieser Mensch sagte, war schlechthin das Schockierendste, was je über menschliche Lippen gekommen ist.

Nehmen wir nur einmal seinen Anspruch, Sünden zu vergeben. Vielleicht haben wir dies schon so oft gehört, dass uns gar nicht mehr bewusst ist, was damit eigentlich gesagt wird.

C. S. Lewis, der englische Philosoph, Dichter und Gelehrte (1898 – 1963),  schrieb: „Diese Behauptung ist wirklich so ungeheuerlich, dass sie komisch wirken muss, solange sie nicht von Gott selbst kommt. Wir alle wissen, wie ein Mensch ihm angetanes Unrecht vergibt. Jemand tritt mir auf den Fuß, und ich verzeihe ihm; jemand stiehlt mir mein Geld, und ich vergebe ihm. Was aber würden wir von einem Menschen halten,  der – selber unberaubt und unbehelligt – verkündet, er vergebe allen, die anderen Leuten auf die Füße treten und anderer Leute Geld stehlen. Eselsdumme Albernheit wäre noch die zarteste Umschreibung für ein derartiges Verhalten. Und doch hat Jesus eben dies getan. Er sagte den Menschen, ihre Sünden seien ihnen vergeben, ohne erst all die anderen zu fragen, denen sie mit ihren Sünden Unrecht getan hatten. Er verhielt sich einfach so, als sei er der am meisten Betroffene, als sei er derjenige, demgegenüber sich alle am meisten vergangen haben. Das ist jedoch nur dann verständlich, wenn er wirklich der Gott ist, dessen Gesetze gebrochen und dessen Liebe durch jede Sünde verletzt wird. Im Mund jedes anderen , der nicht Gott ist, würden diese Worte doch wohl ein Maß von Einfältigkeit und Einbildung zum Ausdruck bringen, der in der Geschichte seinesgleichen suchen müsste. Dennoch (und das ist ebenso eigenartig wie bedeutsam) gewinnen nicht einmal seien Feinde, wenn sie die Evangelien lesen, den Eindruck von Einfältigkeit und Einbildung. Viel weniger noch die vorurteilsfreien Leser. Christus sagt, er sei „demütig und sanftmütig“, und wir glauben ihm, ohne zu merken, dass wir – wäre er ein Mensch – wohl nur wenige seiner Aussagen als „demütig und sanftmütig“ bezeichnen würden. Ich möchte damit jedermann vor dem wirklich dummen Einwand bewahren, er sei zwar bereit, Jesus als großen Morallehrer anzuerkennen,  nicht aber seinen Ausspruch, Gott zu sein. Denn gerade das könne wir nicht sagen. Ein Mensch, der solche Dinge sagen würde, wie Jesus gesagt hat, wäre kein großer Morallehrer. Er wäre entweder ein Irrer - oder der Satan in Person . Wir müssen uns deshalb entscheiden: Entweder war - und ist – dieser Mensch Gottes Sohn, oder er war ein Narr oder Schlimmeres. Wir können ihn als Geisteskranken einsperren, wir könne ihn verachten oder als Dämon töten. Oder wir können ihm zu Füßen fallen und ihn Herrn und Gott nennen. Aber wir können ihm nicht mit gönnerhafter Herablassung als einen großen Lehrer der Menschheit bezeichnen. Das war nie seine Absicht; dieses Möglichkeit hat er uns nicht offengelassen.“

Soweit Professor Lewis (in: Pardon ich bin Christ – meine Argumente für den Glauben, Brunnen-Verlag Basel, 1977).

So stehen wir nun vor einer erschreckenden Alternative. Entweder war (und ist) dieser Mann, von dem wir reden, genau der, der er zu sein behauptete, und dann sind wir ihm als unserem Schöpfer für unser Leben Rechenschaft schuldig, dafür, wie wir mit dem, was er uns geschenkt hat, mit unseren Gaben, unserer Gesundheit usw., aber auch mit seinen Geboten und Forderungen an uns umgegangen sind, Oder aber, er war ein Irrer, wenn nicht Ärgeres, und dann ginge ihn zumindest wirklich nichts mehr an, ob und wie ich mich durch Drogen schädige.

Ich für meinen Teil habe meine Entscheidung getroffen, als mir das Ungeheuerliche klar wurde,  dass er weder ein Irrer noch ein Teufel war, sondern Gott war und ist - Gott, in menschlicher Gestalt, auf diese Erde gesandt um für uns zu sterben und die Strafe auf sich zu nehmen, die wir verdient hätten wegen unserer Sünden. Als mir das Ungeheuerliche klar wurde, dass ER,  Gott, an ein Kreuz angenagelt für mich gestorben ist, ins Grab gelegt wurde, nach drei Tagen wiederauferstand und lebt, so wie es die alten hebräischen Schriften vorausgesagt hatten. Er lebt und bietet allen einen Platz in seinem ewigen Königreich an, die sich von ihren Sünden abwenden und ihm täglich im Glaubensgehorsam folgen.      

Früher oder später wirst auch du erfahren, dass Jesus der Herr ist – warum also warten, bis es zu spät ist, umzukehren? „Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst Du gerettet werden!“ sagt die Bibel in Apostelgeschichte  Kap. 16, Vers 32. Die Gelegenheit, dir über die Behauptungen von Jesus ein Urteil zu bilden, hast du doch nur für eine begrenzte Zeit. Wenn Er wiederkommt, wird sein Urteil über dich viel wichtiger sein.   

 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 2. April 2010 )