Mittwoch, 8. Februar 2012
 
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Die Bibel
Mittwoch, 08. Februar 2012
Lass leuchten dein Antlitz über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr!
Ihr seid aufgebaut auf dem Fundament der Apostel und Propheten - der Schlussstein ist Christus Jesus selbst. Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, durch ihn werdet auch ihr mit eingebaut in die Wohnung Gottes im Geist.
Joe Rahn - innovative Dienstleistungen und mehr

 
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Grundwahrheiten biblischer Lehre PDF Drucken E-Mail

In diesem Teil wird versucht, die wichtigsten Grundwahrheiten der biblischen Lehre kurz darzustellen. Wieder gilt: Wir sind Lernende. Die Darstellungen sollen zum Denken anregen. Sie sollen keinesfalls eigenes Forschen ersetzen, sondern im Gegenteil dazu helfen, den Dingen auf den Grund zu gehen. Wenn jemand zu anderen Ergebnissen kommt - wir alle lernen! Es geht ja nicht darum, recht zu haben, son­dern recht zu tun.


Inhalt:

1.         GOTT, der VATER, der Allmächtige, Schöpfer des Universums, Seine Eigenschaften

2.         JESUS CHRISTUS, der ewige Sohn: GOTT, geoffenbart im Fleisch, durch Den und für Den alles erschaffen ist

- das Lamm GOTTES, unser Erlöser

3.         Der HEILIGE GEIST, der GEIST GOTTES, des VATERS und des SOHNES

4.         Die Schöpfung

5.         Wer ist Satan?

6.         Der Sündenfall

7.         Israel - das irdische Gottesvolk

8.         Das Gesetz

9.         Die Propheten

10.       Sühnung, Versöhnung, Vergebung

11.       Christ werden - als Christ leben

12.       Die Gemeinde, der Leib CHRISTI, das himmlische Gottesvolk

13.       Gnadengaben

14.       Mann, Frau, Familie nach der Bibel

15.       Gerichte GOTTES

16.       Die Heilszeitalter

17.       Die Zukunft der Gemeinde

18.       Die Zukunft Israels

19.       Kinder und Söhne GOTTES

20.       Kampf und Sieg der Söhne GOTTES

21.     Die unsichtbare Welt

22.       Der Christ in der Welt

23.       Hoffnung für die Schöpfung

24.       Die Bibel ist GOTTES Wort

 

1.         GOTT der VATER, der All­mächtige, Schöpfer des Universums, Seine Eigenschaften

1.1.      GOTT ist allmächtig. Einer Seiner Namen ist „El elyon“ = der höchste Gott.

(Psalm 95,3; Psalm 136,2; Psalm 135,6; Matthäus 19,26)

1.2.      GOTT ist Schöpfer des Alls.

(1.Mose 1,1; Offenbarung 10,6)

1.3.      GOTT ist Licht. ER ist abso­lut heilig. Nichts Unreines besteht in Seiner Gegenwart.

(1.Johannes 1,5; Jesaja 6,3; 1.Petrus 1,15; Habakuk 1,13)

1.4.      GOTT ist Liebe.

(1.Johannes 4,8; 1.Johannes 4,16)

1.5.      GOTT ist ewig.

(Daniel 12,7; Jesaja 40,28; Römer 16,26)

1.6.      Alles Gute kommt von GOTT.

(Jakobus 1,17)

1.7.      ER ist der VATER der Herrlichkeit.

(Epheser 1,17)

1.8.      ER ist der GOTT allen Trostes.

(2.Korinther 1,3 und so weiter.)

Niemand kann erschöpfend die Herrlichkeiten unseres GOTTES aufzählen. Wir belassen es bei dem Dargestellten.

1.9.      Für Menschen ist es angemessen, GOTT zu fürchten, d. h. GOTT als GOTT anerkennen und sich IHM gegenüber demütig verhalten.

(Micha 6,8; 5. Mose 6,13; Psalm 2,11; Sprüche 1,7)

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2.         JESUS CHRISTUS, der ewige Sohn: GOTT, geoffenbart im Fleisch, durch Den und für Den alles erschaffen ist, das Lamm GOTTES, unser Erlöser

2.1.      JESUS CHRISTUS ist GOTT.

(1.Johannes 5,20; Johannes 1,1; Römer 9,5)

2.2.      Als solcher ist ER nicht ge­schaffen. ER war, ehe irgendetwas geschaffen wurde.

(Johannes 1,1; vgl. Sprüche 8, 22-31)

2.3.      ER ist Mensch geworden, um unter uns leben, für uns sterben und als der Auferstandene für uns eintreten zu können. ER blieb und bleibt aber GOTT (siehe 1.1.).

(Johannes 1,14; Hebräer 2,14; 1. Timotheus 3,16; Römer 8,34; Hebräer 7,25)

2.4.      Alles ist durch IHN und für IHN geschaffen; alles besteht durch IHN.

(Hebräer 1,2; Kolosser 1, 15-18)

2.5.      ER kam, um stellvertretend die Sünde der Welt zu sühnen.

(Johannes 1,29; 1. Johannes 2,1-2; Jesaja 53, 4-6)

2.6.      ER hat uns mit GOTT versöhnt.

(2. Korinther 5,18-2 1; Kolosser 1, 20-22; Römer 5,10)

2.7.      Durch den Glauben an IHN werden wir gerettet.

(Apostelgeschichte 16,31; Johannes 20,3 1; Römer 10, 9-11 )

2.8.     In IHM „sehen“ wir GOTT, den VATER.

(Johannes 14,8-11 )

2.9.      ER ist HERR und Haupt über alles.

(Epheser 1, 20-23; 1.Korinther 15,27)

2.10.   ER will in den Heiligen wohnen.

(Epheser 3, 17; Johannes 15,4; Kolosser 1,27)

2.11.   Sie dürfen in CHRISTUS sein. Dazu ist es notwendig, daß sie sich selbst verleugnen. Wer „in sich selbst“ lebt, lebt nicht in CHRISTUS.

(Galater 2,20; Johannes 15,4; Römer 8,1)

2.12.   JESUS CHRISTUS kam, um die Werke des Teufels zu zerstören.

(1. Johannes 3,8; Hebräer 2,14; Kolosser 2,15)

2.13.   ER kommt wieder.

Offenbarung 22,20 und viele andere Stellen.

2.14.   ER wird diejenigen, die der VATER IHM gegeben hat, bei Sich haben.

(Johannes 17,24; 1. Thessa­lonicher 4,17)

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3.         Der HEILIGE GEIST, der GEIST GOTTES, des VATERS, und des Sohnes.

3.1.      Der HEILIGE GEIST ist der GEIST des VATERS und der GEIST JESU CHRISTI.

(Johannes 4, 24; 2.Korinther 3,17; Römer 8, 11; 1. Ko­rinther 2,12; Philipper 1,19; 1. Petrus 1,11)

3.2.      ER hat alle Eigenschaften GOTTES.

(Hebräer 9,14; Offenbarung 11,11; Johannes 14,17; 2. Timotheus 1,7;

Römer 15,13)

3.3.      Sein Verhältnis zu GOTT ist vergleichbar mit dem Ver­hältnis des Menschen zu seinem Geist; ER selbst aber ist mit nichts zu vergleichen.

(1. Korinther 2, 10-16)

3.4.      Der VATER und der SOHN wohnen in uns, wenn der HEILIGE GEIST in uns wohnt.

(Johannes 14,23)

3.5.     Er ist der HEILIGE GEIST.

(Matthäus 12,32; Markus 13,11; Lukas 4,1; Lukas 11,13)

3.6.      ER wirkt in uns „Frucht“.

(Galater 5, 22)

3.7.      ER wirkt in uns die Gnadengaben.

(1.Korinther 12)

3.8.      ER in uns ist Kraft.

(Apostelgeschichte 1,8)

3.9.      Der Mensch kann nur glauben, wenn der HEILIGE GEIST ihm Offenbarung schenkt. Glaube ist immer Werk der GEISTES. Wir können die Bibel nur durch den HEILIGEN GEIST verstehen.

(1.Korinther 2,10; Apostelgeschichte 8,30-31)

3.10.   Der HEILIGE GEIST ist uns als Beistand („Tröster“) gegeben worden.

(Johannes 14,16)

3.11.   Wir sind durch IHN zu einem Leib getauft worden.

(1. Korinther 12, 13)

3.12.   Wer an den HERRN JESUS gläubig wird, em­pfängt den HEILIGEN GEIST.

(Epheser 1,13; 1. Korinther 6,19; Römer 5,5; Römer 8,23; 2. Korinther 1, 22; 2. Korinther 5,5)

3.13.   Man kann IHN betrüben, dämpfen, belügen, lästern, schmähen.

(Epheser 4,30; 1. Thessalonicher 5,19; Apostelgeschichte 5,3; Matthäus 12,31; Hebräer10,29)

3.14.   Wir müssen „voll GEISTES“ sein.

(Epheser 5,18; Apostelgeschichte 7,55; Römer 12,11)

3.15    Wer CHRISTI GEIST nicht hat, der ist nicht Sein.

(Römer 8, 9)

3.16.   ER macht lebendig.

(2.Korinther 3,6)

3.17.   ER ist der beste Lehrer.

(Johannes 16,12-15)

3.18.   ER setzt Personen in bestimmte Dienste ein.

(Apostelgeschichte 20,28; 13,4)

3.19.   GOTTES Wort ist das Schwert des GEISTES.

(Epheser 6,17)

3.20.   Der HEILIGE GEIST ist GOTTES Gabe.

3.21.   Der GEIST fällt manchmal auf viele versam­melte Personen.

(Apostelgeschichte 10,44; 4,31)

3.22.   Wir empfangen IHN durch Glauben. (Darum ist es wichtig, von IHM zu reden!)

(Galater 3, 2-5)

3.23.   Wenn der HEILIGE GEIST kommt, können ungewöhnliche Dinge geschehen.

(Apostelgeschichte 2, 13; 4,31)

3.24.   Menschen, die voll des GEISTES sind, frohlocken, reden, dienen, fassen Beschlüsse, sind eins, lieben, kennen die Geheimnisse GOTTES, beten, nennen JESUS „HERR“ im HEILIGEN GEIST.

(Lukas 10,21; 1. Korinther 12,3; Philipper 3,3; Apostelgeschichte 19,21;

Kolosser 2,5; Kolosser 1,8; Epheser 3,5; Judas 20)

3.25.   Die von IHM geleitet werden sind Söhne GOTTES.

(Römer 8,14)

3.26.   Der HERR JESUS wurde „vom GEIST in die Wüste hinaufgeführt, um von dem Teufel versucht zu werden“.

(Matthäus 4,1) Auch das kann geschehen.

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4.         Die Schöpfung

4.1.      „lm Anfang schuf GOTT die Himmel und die Erde“.

(1.Mose 1,1)

4.2.      DER VATER schuf die Welt durch den SOHN …

(Kolosser 1,16; Hebräer 1,2)

(Hebr. 1,2 = „Äonen“; Kolosser 1,16 = „alle Dinge“)

Johannes 1,3 + 10 (Vers 10 = „Kosmos“)

4.3.      ... und für IHN!

(Kolosser 1,16; Römer 11,36)

4.4.      … und auf IHN hin.

(Kolosser 1,16; Epheser 1,10)

4.5.      Durch den Sündenfall unterliegt die ganze Schöpfung der „Nichtigkeit“ („Vergeblich­keit“ M.Nt., „Eitelkeit“ LU).

(Römer 8,20)

4.6.      Aber es gibt noch Hoffnung für die Schöpfung.

(Römer 8, 18-25)

4.7.      Wir warten auf neue Himmel und eine neue Erde.

(2. Petrus 3,13)

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5.         Wer ist Satan?

5.1.      Er ist ein Geschöpf GOTTES.

(Jesaja 45,7; Jesaja 54,16)

5.2.      Er ist die Schlange, die Urschlange und der Drache.

(Offenbarung 12,9; 13, 2)

5.3.      Er heißt Satan, Verderber.

5.4.      Er hat noch Zutritt zur Gegenwart GOTTES.

(Hiob 1 und 2, Sacharja 3,1 - aber Offenbarung 12,7-9!)

5.5.      GOTT gibt ihm Macht über Naturelemente, Krankheit, Nöte‚ aber nur bis zur von IHM festgesetzten Grenze.

(Hiob 2,6; 1. Chronik 21,1; 1. Samuel 16, 14-16 und 23)

5.6.      Satan wird begleitet von einer Menge von bösen Geistern, Dämonen.

(Jesaja 13,21; 34,14; Offenbarung 12, 7)

5.7.      Der HERR JESUS hat durch Seinen Tod den Tod zunichte gemacht.

(Hebräer 2,14; 1.Johannes 3,8; Kolosser 2,15)

5.8.      Wir sollen dem Teufel im Glauben widerstehen.

(Epheser 6,10-17; 1. Petrus 5,8+9; Jakobus 4,7)

5.9.      Er ist der „Vater der Lüge“.

(Johannes 8,44; 1. Johannes 3,8)

(Die Textstellen Jesaja 14, 12-13 und Hesekiel 28 dürfen nur behutsam auf den Teufel angewandt werden. Es handelt sich zuerst um bestimmte Menschen.)

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6.         Der Sündenfall

6.1.      GOTT hat den Menschen ursprünglich mit einem freien Willen geschaffen, der solange frei war, wie der Mensch in der Abhängigkeit von GOTT blieb. Er brauchte nicht, aber er konnte sündigen. Adam hat gesündigt.

6.2.      Dadurch kam die Sünde in die Welt, alle Menschen als Kin­der Adams sind „unter der Sünde“.

            (Römer 5,12 + 17)

6.3.      Wer sündigt, der muß sterben. Weil alle Menschen gesündigt haben, müssen alle sterben.

            (Römer 6,23; Römer 3, 9-11)

6.4.      Wir sterben aber nicht wegen Adams Sünde, sondern wegen unserer eigenen.

            (Römer 5,12b)

6.5.      Dadurch, daß Adam der Schlange gehorcht hat, hat er sich von GOTT abgewandt und der Autorität des Teufels unterworfen. Darum wird er schließlich das Los der Schlange teilen müssen.

(Offenbarung 20, 10 und 15; Matthäus 25,41)

6.6.      JESUS ist als der 2. Adam gekommen, um uns durch Sein Leben und durch Seinen Tod davon zu erretten.

            (1.Korinther 15,45; Römer 5,15-21)

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7.         Israel, das irdische Gottesvolk

7.1.      GOTT berief Abraham aus den übrigen Menschen und führte ihn nach Israel, dem Land, das GOTT „Sein Land“ nennt.

            (1.Mose 12,1-4, Sacharja 9,16)

7.2.      Das Land ist also in ganz besonderer Weise GOTTES Land, und zwar in den Grenzen, die GOTT ihm gegeben hat.

           (4. Mose 34,1-12; aber auch Hesekiel 47, 13-20)

7.3.      Die Hauptstadt ist Jerusa­lem, „des großen Königs Stadt“.

            (Psalm 48,3; Matthäus 5, 35)

7.4.      Das Volk Israel ist in ganz besonderer Weise GOTTES Volk.

            (Römer 9-11)

7.5.      Israel hat seinen Messias verworfen, was den „Nationen“ zum Heil gereichte.

(Römer 9-11)

7.6.      Aber GOTTES Gnade gegen Sein Volk ist noch nicht zu Ende. Es wird gerettet werden.

            (Römer 9-11; Sacharja 12-14; Jesaja 65-66; Sacharja 8, 7-8)

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8.         Das Gesetz

8.1.      Das Gesetz wurde durch Mose und durch die Vermittlung von Engeln gegeben.

(Galater 3,19, Johannes 1,17)

8.2.      Es ist heilig, gerecht und gut.

(Römer 7,12)

8.3.      Wir Menschen sind aber wegen des Sündenfalles nicht in der Lage, das Gesetz zu erfüllen.

(Römer 7, 13-14)

8.4.      Das Gesetz zeigt uns, daß wir schuldig sind.

(Galater 3,24)

8.5.      Neutestamentliche Heilige sind nicht mehr unter Gesetz.

(Römer 6,14; Galater 5,18)

8.6.     Durch den HEILIGEN GEIST, der in ihnen wohnt, werden sie geleitet, willig und gerne den Willen GOTTES zu tun, und das in einem Maße, wie es kein Gesetz vorschreiben kann: von Herzen.

8.7.     Die Liebe ist des Gesetzes Erfüllung.

(Römer 13,8-10)

8.8.      Im Friedensreich CHRISTI werden die Menschen das Gesetz wieder befolgen müssen und können. Sie werden frei sein von der Herrschaft der Sünde.

(Hesekiel 36, 26-29; Hebräer 8,10)

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9.         Die Propheten

9.1.      Während die Menschen erleben mußten, daß sie Sünder sind, hatte GOTT längst einen Heilsplan.

9.2.      Er sandte Propheten, die den Menschen ihre Sünden vorhielten und auf den verheißenen Erlöser hinwiesen.

9.3.      Sie verkündigten den HERRN JESUS, Sein Sterben, Seine Verherrlichung und das Ergebnis Seines Werkes.

(Lukas 24, 27)

9.4.      Sie schrieben auch über den Abschluß dieses Zeitalters, also über auch für uns noch zukünftige Dinge.

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10.       Stellvertretung, Sühnung, Versöhnung

10.1.   Jede Sünde wird bestraft: Wer sündigt, der muß sterben.

(Römer 6,23a; 5,12; Hesekiel 18,20)

10.2.   Weil wir Menschen gesündigt haben, müssen wir sterben.

(Römer 5,12; Römer 3, 9-20)

10.3.   CHRISTUS kam, um als Stellvertreter für uns zu sterben. ER nahm unsere Strafe auf Sich.

(Jesaja 53, 3-5)

10.4.   Sünde ist eine Beleidigung der Heiligkeit GOTTES. Sie muß gesühnt werden. JESUS hat durch Seinen Opfertod die Sünden der ganzen Welt gesühnt.

(2. Korinther 5,21; Galater 3,13; Johannes 1,29; 1.Johannes 2,2;

Römer 3, 23-25)

10.5.   Die Entzweiung zwischen GOTT und Menschen mußte aufgehoben werden. Das hat GOTT in CHRISTI Werk getan.

(2.Korinther 5,19; Kolosser 1, 19-20)

10.6.   Menschen müssen die Botschaft von der Versöhnung hören und annehmen, müssen sich versöhnen lassen, indem sie sich bekehren (s.11.1!).

(Römer 10, 14-17; 2. Korinther 5, 20)

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11.       Christ werden, als Christ leben

11.1.   Christ wird man durch Bekehrung.

(1.Thessalonicher 1,9-10; Apostelgeschichte 26, 17-18)

11.2.   Wer Christ wird, bekommt den HEILIGEN GEIST.

(Epheser 1,13-14; Römer 8,9+23)

11.3.   Wer Christ wird, wird aus dem Machtbereich des Teufels und der Sünde herausgenommen und unter die Herrschaft CHRISTI versetzt.

(Kolosser 1, 12-13; Römer 6,17f)

11.4.   Ein Christ hat ewiges Leben.

(Johannes 11,25-26 )

11.5.   Wer Christ ist, kann noch sündigen, muß es aber nicht!

(Galater 5,16ff; Römer 6, 10-11)

11.6.   CHRISTUS will durch den Glauben in den Herzen der Christen wohnen.

(Epheser 3,17)

11.7.   Grundsätzlich ist es möglich, daß Christen in ihrer eigenen Kraft leben, entscheiden und handeln. Dann leben, entscheiden und handeln sie „im Fleische“. CHRISTUS fordert uns auf, uns selbst zu verleugnen und in IHM zu leben.

(Galater 5,16ff; Kolosser 2,6+7; Johannes 15,4; Lukas 9,23)

11.8.   Christen sind berufen, gute Werke zu tun.

(Titus 2,14; Epheser 2,10)

11.9.   Christenleben ist gekennzeichnet durch Liebe.

(1. Korinther 13; Johannes 13,34-35)

11.10.             Wer Christ geworden ist, der wird getauft -

a.) im Wasser

b) im HEILIGEN GEIST

(Römer 6,3; 1. Korinther 12,13)

11.11. Christen gehören zu einer Gemeinde.

(1.Korinther 12,13ff)

11.12. Christen sind Zeugen ihres HERRN. Sie versuchen, andere für   IHN zu gewinnen.

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12.      Die Gemeinde, der Leib CHRISTI, das himmlische Gottesvolk

12.1.   Während Israel das irdische Gottesvolk ist, ist die Gemeinde das himmlische Gottesvolk.

(Epheser 2,6; Philipper 3, 20)

12.2.   Heimat, Berufung, Segnungen sind himmlischer Natur.

(Epheser 1,3)

12.3.   Die Gemeinde besteht aus einzelnen Christen, die wie die Glieder eines Leibes zusammengefügt sind.

            (Römer 12,4-8; 1. Korinther 12,13ff)

12.4.   Als der „Leib CHRISTI“ wird sie in Ewigkeit in besonderer Weise mit dem HERRN verbunden sein, der ihr Haupt ist, als „der CHRISTUS“.

(1.Korinther 12,12b; Kolosser 1,17; 1.Thessalonicher 4;17-18; 1. Korinther 15,5 1-53)

12.5.   Die Gemeinde ist zeit- und raumübergreifend. Alle Heiligen seit Pfingsten bis zu dem in 1. Korinther 15, 51ff beschriebenen Zeitpunkt gehören dazu. Sie wird aber konkret durch die Ortsgemeinde, das „Herdlein“, der Unterabteilung der einen großen Gemeinde.

            (Apostelgeschichte 20,28)

12.6.   Im Mittelpunkt der Versammlungen der Gemeinde steht das Abendmahl. Lehre, Gebet, Lobpreis, Geistesgaben haben dort ebenfalls ihren Ort.

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13.      Gnadengaben

siehe in "Was wir glauben"   unter Geistesgaben

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14.      Mann, Frau, Familie nach der Bibel

14.1.   GOTTES Wort schützt die Ehe. Sie ist ein Bund, über den   GOTT selbst wacht.

(Hebräer 13,4)

14.2.   Ehescheidung und Wiederheirat Geschiedener werden entsprechend beurteilt.

(Maleachi 2,16; 1. Korinther 7,10-16)

14.3.   GOTTES Wort nennt Kinder „Segen vom HERRN“.

14.4.   Es regelt das Verhalten von Eltern und Kindern zueinander.

(2. Korinther 12,14; Epheser 6,1ff; Kolosser 3,20ff; 1.Timotheus 5,4)

14.5.   Ebenso das Verhältnis der Ehegatten zueinander.

(Epheser 5,21ff. 1. Korinther 7)

14.6.   GOTTES Wort spricht von der Sexualität als von einem Geschenk GOTTES an den Menschen, mit dem er gottesfürchtig umzugehen hat.

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15.      Gerichte GOTTES

15.1.   Jede Sünde wird von GOTT gerichtet.

(2.Mose 34,7)

15.2.   Diejenigen, die GOTTES Willen gekannt haben, ihn aber nicht ausführten, werden härter bestraft als die, die Seinen Willen nicht kannten.

15.3.   GOTT straft manche Sünden schon in diesem Leben, die meisten aber danach.

15.4.   CHRISTUS hat das Gericht über die Sünden der Welt auf‘ Sich genommen. Wer an IHN glaubt, kommt demnach nicht in das Gericht. Das Gericht über seine Sünden hat ja stattgefunden in der Strafe, die ER ertragen hat. Die Bedingung, die GOTT stellt: Glauben.

(Jesaja 53,5; 2.Korinther 5,21; Johannes 5,24)

15.5.   Die Bibel unterscheidet zwischen verschiedenen Gerichten,

            z. B. das Gericht über die Lebenden (Matthäus 25,31ff), das Gericht über die Toten (Offenbarung 20,11-15) u.a.

15.6.   Obwohl die Glaubenden nicht mehr in das Gericht GOTTES kommen. müssen sie doch vor dem Richterstuhl CHRISTI offenbar werden, damit ihre Werke beurteilt und sie „Lohn“ oder Beschämung empfangen.

(Römer 14,10; 2.Korinther 5,10)

15.7.   Das Gericht betrifft vor allem den Teufel und dessen Gefolgschaft.

(Offenbarung 20,10)

15.8.   Jünger JESU werden am Gericht beteiligt.

(1.Korinther 6,2-3)

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16. Die Heilszeitalter

16.1.   Zum Verständnis der Bibel ist es notwendig zu wissen, in welche Zeit hinein und für welche Zeit etwas geschrieben ist. Die Bibel spricht von der „Haushaltung GOTTES“ in verschiedenen „Heilszeitaltern“.

(Epheser 1,10; 3,2; 3,9-11)

16.2.   Sie unterscheidet folgende Heilszeitalter:

16.2.1.            Eden - Die Zeit der Unschuld

16.2.2.            Vor der Flut - Die Zeit des Gewissens

16.2.3.            Nach der Flut - Die Zeit unter der Verantwortung des Menschen

16.2.4.            Die Patriarchen - Die Zeit der Verheißung

16.2.5.            Unter Gesetz - Die Zeit des Gesetzes, der alte Bund

16.2.6. Endzeit - die Zeit der Gnade (der neue Bund) und die Zeit der Trübsal.

16.2.7. Das zukünftige Zeitalter der Vollendung. 

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17.      Die Zukunft der Gemeinde

17.1.   Das Neue Testament spricht vom „Entschlafen“, „Abscheiden“, „Entkleidetwerden“ der Heiligen. Sie sterben nicht, weil sie bereits gestorben sind - der Tod CHRISTI war auch ihr Tod. Sie legen ihren Leib ab und sind dann beim HERRN.

(1.Korinther 15,6; Philipper 1,23; 2. Korinther 5,4; Johannes 3,16;

Johannes 8,52; Johannes 5,24)

17.2.   Nicht alle Heiligen werden einschlafen. Christen warten auf die Verwandlung ihrer sterblichen Leiber in einen neuen, unsterblichen Ewigkeitsleib, wie ihn der HERR nach Seiner Auferstehung hatte.

(1.Korinther 15,35-53, 1.Thessalonicher 4,16-17)

17.3.   Die Gemeinde wird mit dem HERRN JESUS in alle Ewigkeit  vereint sein.

(1.Thessalonicher 4,17)

 

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18.      Die Zukunft Israels

18.1.   Das Volk Israel hat die Verheißung, wieder in das Land Israel zurückzukommen.

18.2.   Dort wird es zunächst weiter bedroht.

18.3.   Zu einem bestimmten Zeit­punkt wird das Volk in seiner Gesamtheit erkennen, daß JESUS von Nazareth der erwartete Messias war. Das Volk wird sich zu IHM bekehren.

(Sacharja 12-14)

18.4.   Danach werden schreckliche Kriege Volk und Land tödlich bedrohen.

(Sacharja 14,1-3)

18.5.   CHRISTUS wird sichtbar wiederkommen, um SEIN Volk zu retten.

(Sacharja 14,4)

18.6.   Er richtet dann Sein Friedensreich auf. Jerusalem wird die Hauptstadt der ganzen Erde. Israel verkündigt das Evangelium des Reiches der ganzen Schöpfung und macht alle Nationen zu Jüngern.

(Jesaja 66,18-23)

18.7.   Joels Pfingstweissagung geht ohne Rest in Erfüllung.

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19.      Kinder und Söhne GOTTES - Sklaven und Freunde JESU CHRISTI

19.1.   Wer den HERRN JESUS aufnimmt, ist ein Kind GOTTES.

(Johannes 1, 12-13)

19.2.   Er/Sie ist aus GOTT geboren.

(Johannes 3, 3-9)

19.3.   Kinder sind zugleich Erben.

(Römer 8, 16-17; Galater 4,7)

19.4.   Kinder sind Söhne/ sollen Söhne werden.

(Galater 3, 25+26; 4, 5-7; Römer 8,23; Lukas 6,35)

Sie sind Söhne, weil sie den Geist der Sohnschaft schon bei ihrer „Geburt“ (aus GOTT) empfangen haben. Sie sollen Söhne werden: Söhne leben so, daß Menschen erkennen können, wer ihr Vater ist. Sie sind Repräsentanten ihres Vaters. GOTT erzieht und bildet uns dazu. Darum läßt ER immer wieder Leiden und Nöte im Leben der Heiligen zu.

19.5.   Früher waren sie Sklaven (der Sünde, des Teufels). Jetzt, als Freigemachte, Erlöste, dürfen sie sich freiwillig wieder dienstbar machen (versklaven) an GOTT.

(Römer 6, 17-23; Römer 12,1; 1. Thessalonicher 1,9;

vgl. 2.Mose 21, 5-6 - Römer 1,1)

19.6.   Wenn sie das tun, werden sie vom HERRN JESUS „Freunde“ genannt und genießen Seine Freundschaft. „Sklaven“ JESU sind Freunde JESU. Freunde JESU sind Sklaven JESU. ER ist GOTT!

(Johannes 15,13-15; Offenbarung 1,1)

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20.      Kampf und Sieg der Söhne GOTTES

20.1.   Den Heiligen GOTTES ist Kampf verordnet.

(1.Timotheus 6,12; 2.Timotheus 4,7)

20.2.   Es handelt sich um einen Kampf gegen die Sünde.

(Hebräer 12,4)

20.3.   .. und für den einmal den Heiligen überlieferten Glauben.

(Judas 1,3)

20.4.   Der Kampf findet nicht  gegen Menschen statt, sondern gegen (für uns unsichtbare) Mächte.

(Epheser 6,12)

20.5.   Es ist ein Kampf des Glaubens.

(1.Timotheus 6,12)

20.6.   ... im Gebet.

(Römer 15,30)

20.7.   ... gestärkt durch GOTTES Wort.

(1.Timotheus 1,18)

20.8.   ... nach den Regeln des GEISTES GOTTES.

(2.Korinther 10,3ff)

20.9    Wer siegt, wird gekrönt.

(1.Korinther 9,24; Offenbarung 2,17 (überwinden  siegen); 2.Timotheus 2,5)

20.10. Der Sieg kommt allein von GOTT.

(1.Korinther 15,57; Römer 8,37)

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21.      Die unsichtbare Welt

21.1.   Wir leben inmitten einer für unsere Augen unsichtbaren Welt.

(Hebräer 12,1+22-24)

21.2.   Es gibt die Thronwesen und die Engel GOTTES.

(Jesaja 6,2; Hesekiel 1,4-14; Offenbarung 5, 11ff; Hebräer 2,16)

21.3.   Es gibt den Teufel und seine Mächte.

(Epheser 6,12; Epheser 2,2)

21.4.   JESUS CHRISTUS ist HERR über alle „unsichtbaren“ Mächte.

(Epheser 1,20+21)

21.5.   Glaubende haben ihren Platz in der „unsichtbaren“ Welt.

(Epheser 2,6; 2.Korinther 4,18; Philipper 3,20)

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22.      Der Christ in der Welt

22.1.   Christen sind aus der Welt „Herausgerufene“.

(Johannes 15,19; Galater 1,4)

22.2.   Sie sind also nicht mehr von der Welt. 

22.3.   Richtig gesehen sind sie jetzt schon „versetzt in himm­lische Örter in CHRISTUS“. So sind sie zwar in der Welt, „leben“ aber nicht mehr hier.

(Kolosser 2,20; Kolosser 1,13)

22.4.   So sind sie „Fremdlinge, Gäste in dieser Welt“.

(1.Petrus 2,11)

22.4.   Als solche leben sie bescheiden, den Obrigkeiten untergeordnet.

(1.Timotheus2,1+2; Römer 13, 1)

22.4.   Auch in ihrem irdischen Beruf sind sie treu und handeln vorbildhaft.

(Epheser 6,5ff; 1. Thessalonicher 4,11-12)

22.5.   So sind wir Zeugen JESU inmitten einer dunklen Welt.

(Apostelgeschichte 1,8; Matthäus 5. 13-16; Philipper 2,14-15)

22.6.     An uns erkennt man, WER und WIE JESUS ist.

 

22.7.     Christen sind den Leiden, die die gefallene Schöpfung betreffen (Krankheit, Krieg, Witterung, Hungersnöte... ) ebenso ausgesetzt wie die Menschen, die ohne CHRISTUS leben. Allerdings haben sie in all dem die berechtigte Hoffnung auf GOTTES Durchhilfe und die Gewißheit, daß nach den Leiden der gegenwärtigen Zeit die zu erwartende Herrlichkeit des zukünftigen Lebens kommt.

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23.      Hoffnung für die Schöpfung

23.1.   Die Schöpfung hat eine Zukunft.

(Römer 8, 18-23)

23.2.   Der HERR JESUS macht alles neu.

(Offenbarung 21,5)

 

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24.      Die Bibel ist GOTTES Wort

24.1    Sie ist von GOTTES GEIST gegeben.

(2.Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,20-21; 1.Thessalonicher 2,13)

24.2.   Sie ist wahr.

(Johannes 17,17)

24.3.   Sie ist wirklich.

(Epheser 6,17; Jeremia 23,29; Psalm 119,105)

24.4.   Die Bibel muß bibelgemäß gelesen werden.

(2.Korinther 2,17; 4,2; 2.Timotheus 2,15)

24.5.   Wir brauchen Lehre und Lehrer.

(Epheser 4,11; Apostelgeschichte 2,42; Römer 6,17; 1.Timotheus 4,16;   5,17)

24.6.   Wir forschen in den Schriften.

(Psalm 1,2; Johannes 5,39; Jesaja 34,16; Matthäus 22,29)

24.7.   Die Schrift wird uns durch die Offenbarung des GEISTES verständlich.

(Lukas 24,27+32; Apostelgeschichte 8, 31; 1.Korinther 2,12ff)

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 Im Licht

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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 7. April 2009 )