Nicht jeder Süchtige nimmt Drogen.
Denn nicht jede Sucht ist mit der Einnahme von Drogen also einem bestimmten
Stoff verbunden. Es wird zwischen stofflichen Süchten (wie zum Beispiel
Alkoholismus) und nichtstofflichen Süchten (wie zum Beispiel Spielsucht)
unterschieden. Die
Sucht äußert sich in bestimmten Verhaltensweisen, die ebenfalls die Gesundheit
schädigen oder schwer wiegende soziale Folgen haben können. Die bekanntesten
sind: Spielsucht, Kaufsucht, Arbeitssucht, Internetsucht und Essstörungen wie
Anorexia nervosa (Magersucht), Bulimia nervosa (Ess-Brech-Sucht) und
Binge-Eating-Disorder (Esssucht ohne Erbrechen). Bei nichtstofflichen Süchten
findet man eine ähnliche Suchtentwicklung wie bei stofflichen. Der Abhängige
braucht den Kick, das Hochgefühl durch das Übermaß. Und er versucht das
Hochgefühl immer wieder herzustellen. Je öfter er das tut, desto tiefer gerät
er in die Abhängigkeit.
Die christliche Gruppe mit dem Arbeitszweig ""Aufbruch Leben" - mit eigenem Seelsorgeprogramm und eigenem Seelsorge- und Beratungsansatz - will Menschen
Hilfen anbieten, ...