Mittwoch, 8. Februar 2012
 
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Die Bibel
Mittwoch, 08. Februar 2012
Lass leuchten dein Antlitz über dein zerstörtes Heiligtum um deinetwillen, Herr!
Ihr seid aufgebaut auf dem Fundament der Apostel und Propheten - der Schlussstein ist Christus Jesus selbst. Durch ihn wird der ganze Bau zusammengehalten und wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, durch ihn werdet auch ihr mit eingebaut in die Wohnung Gottes im Geist.
Joe Rahn - innovative Dienstleistungen und mehr

 
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Boston    09 August 2011 01:55
Never seen a better post! ICOCBW
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
Thanxx a lot. YCOCBW = You Could, Of Course, Be Wrong. Du könntest dich natürlich auch irren. Joe

Christian Horstmann    28 Juli 2011 15:05
Wollte mich nur kurz melden,weil ich von Zeit zu Zeit immer wieder den Link von meinem Zeugnis von dieser Seite weitergebe. Es geschah am Kuhdamm. Grüssen möchte ich u.a. als Ex- Emsländer alle Emsländer von früher, Crazy. Jetzt wohne ich auf einem Ferienbauernhof in Hessen.www.junkergrund.de. Freue mich, wenn ihr euch meldet, auch in Bezug wie Gott mein Leben verändert hat! Joe, dir Gottes Segen und deiner Familie!

Pizzanonist    15 Juli 2011 09:39
Hey Joe ich finde es super, was du hier leistest. Expandierst du auch nach Facebook oder anderen Seiten, damit dein Werk Gottes noch mehr Menschen auf dieser Erde erreicht? Das würde ich echt Klasse finden!
Gruß der Pizzanonist
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
Danke für Deine Ermunterung und Gruß. Ich war mal bei Facebook, aber das wurde dann einfach zuviel, ständig neue "Freunde", die ich nicht einmal kannte.
Apropos Facebook, dazu schreibt Andreas Fett in "Fest und treu" 2/2011:
»HERR, Du erforschst mich und kennst mich! … Dein Auge sah mich schon als ungeformten Keim, und in Dein Buch waren geschrieben alle Tage, die noch werden sollten, als noch keiner von ihnen war. Und wie kostbar sind mir Deine Gedanken, o GOTT! Wie ist ihre Summe so gewaltig!« (Ps 139,1.16.17 )
Es ist nun mehr als 15 Jahre her. Meine Frau hatte mir eine wichtige Mitteilung zu machen.Ich steuerte unseren Golf an die rechte Straßenseite und machte den Motor aus.Dann zog sie unter heftigen Emotionen ein schwarz-weißes Ultraschall-Bild aus ihrer Handtasche: „Das ist dein Baby!“ Sprachlose Tränen des Glücks. Wir dürfen ein Kind haben?! Ja, vollkommen Willkommen – ersehnt und erwünscht. Wir liebten dieses Kind von der ersten Minute an. Aber wir kannten es nicht – noch nicht! Weder das Geschlecht, noch das Aussehen, noch irgendwelche Eigenschaften ... Erst jetzt begriff ich, was Psalm 139 besagt: Als ich entstand, wollten meine Eltern bestenfalls ein Kind. Aber mein VATER im Himmel wollte MICH – Er kannte mich, Er beabsichtigte mich, Er wollte mich genau so! Wunderbar: „Mein GOTT, ich hatte für Dich schon ein Gesicht in Deinem Buch – in Deinem göttlichen ‚Facebook‘. Du kennst mich durch und durch.“ Bei Gott sind wir keine gesichts- und namenlose Wesen – keine „Nobodys“. Bei Ihm sind wir geliebt, gewollt und willkommen.
Um diese unverdiente Liebe wirklich genießen zu können, lass das „Book“ Seines Gesetzes nicht von deinem „Face“ weichen (Josua 1,8 ) und vergeude nicht deine kostbare Zeit in sozialen Netzwerken!"
Soweit Andreas Fett. Gottes Segen!
Joe

Pablo Escobar    27 Juni 2011 11:43
Boah Digga ich bin so breit und fett am buffen. Ich chill grade voll auf deiner Seite ab. Sie inspiriert mich 0 von den Drogen abzukommen....
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
Das ist dann leider so. Ich habe selber auch erst gemerkt, dass "die Pfanne heiß ist", als ich mich verbrannt hatte und es nach eigenem Fleisch roch. Erschreckend finde ich, dass du für deinen Gästebucheintrag das Pseudonym Pablo Escobar benutzt.Das war einer der rücksichtslosesten und brutalsten Drogenhändler, die es je gab, verantwortlich für ungezählte Morde, Erpressungen und Entführungen. Da hat dir wohl schon die Droge die klare Sicht auf die Dinge vernebelt!
Joe

Abdullah    12 Juni 2011 15:54
Diese Internetseite ist nur insofert nicht schlecht, indem hier vor den Gefahren der Drogen gewarnt wird. Der christliche Glaube löst dabei aber nicht die eigentlichen Probleme. Nehmen Sie besser den Islam an.

http://gg.hostingsociety.com/
Admin-Kommentar Admin-Kommentar:
JESUS CHRISTUS sagt:"ICH bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich" (Johannes 14,6).In diesem Licht besehen ist der Islam ein Versuch, GOTT ohne CHRISTUS zu erreichen, das Kreuz zu umgehen, jedoch die Anbetung GOTTES beizubehalten.
Zwar bezeugt der Koran, dass JESUS von einer Jungfrau geboren wurde (Sure 19, 16-35), dass ER sündlos war (Sure 19,19), dass ER herrlich in dieser Welt und in der jenseitigen Welt ist (Sure 3,45), dass ER Tote auferwecken konnte (Sure 3, 49; 22,73), dass ER in den Himmel gefahren ist (Sure 4,158 ) und dass ER wiederkommen wird als ein Zeichen für den Tag des Gerichts (Sure 43,61). Der Koran verleugnet aber CHRISTI GOTTHEIT und Kreuzigung.
Nach der Bibel aber ist JESUS CHRISTUS das Wort GOTTES (Johannes 1, 1-5;13-14), GOTTES Ebenbild (Kolosser 1, 15-20; Hebräer 1, 1-10), vergab ER Sünden (Lukas 7,49), ist ER wahrer GOTT und ewiges Leben (1. Johannes 5,20), ist ER GOTT (Offenbarung 21, 6-7), aber auch das Lamm GOTTES, welches die Sünden der Welt hinwegträgt (Johannes 1,29). So wie geschrieben steht im 2. Korintherbrief 5,19 u.21: "GOTT war in CHRISTUS und versöhnte die Welt mit Sich Selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung. Denn ER hat den, der von keiner Sünde wußte, für uns zur Sünde gemacht, damit wir in IHM die Gerechtigkeit würden, die vor GOTT gilt."
Bibel oder Koran, eines von beiden kann also nur richtig sein. Lieber Abdullah, scheinbar ist dir der große Unterschied zwischen Islam und biblischem Evangelium nicht bewusst. In allen Religionen versucht der Mensch sich durch gute Werke, durch eigene Leistung an Gott zurückzubinden. Der Islam definiert sich selbst als Religion. Beim Evangelium ist es umgekehrt: Gott hat schon alles getan was zur Erlösung notwendig war. Jesus hat unsere Schuld auf sich genommen, die wir nie hätten begleichen können.
Jesu Opfer am Kreuz war der Wendepunkt der ganzen Weltgeschichte, die Religion(en) waren damit ein für alle Mal für nichtig erklärt worden. Von nun an sollte alle Werksgerechtigkeit ein Ende haben.
Du kannst viele gute Werke tun, ein frommes Leben führen, doch all das Abmühen um Gnade bei Gott zu erstreben ist vergebliche Mühe. Vergeblich deshalb weil das entscheidende fehlt: Jesus, der dir alle Schuld vergibt. Nimm ihn als Herrn und Erlöser an, so wirst du neu geboren, deine Sünde getilgt und die Last der Religion(en) ist weggetan. Religionen können nie Gottes Maßstab von Gerechtigkeit entsprechen. Dieses wundervolle Erlebnis der Umkehr wünsche ich dir. Lerne Jesus noch heute kennen! Diese Webseite kann Dir helfen, die Antwort zu finden:
www.the-good-way.com
Ich wünsche Dir von ganzem Herzen, dass doch auch Du erkennen magst, was zu Deinem Frieden gilt.
Joe


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